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CatswB 1.1 -Friedvoll

Okaaaay …. Hier ist so einiges merkwürdig!

Alle voran die Rasselbande. Die liegt nämlich seit Stunden schlafend auf dem Sofa – und zwar alle Drei! – Nein, es gab noch kein Abendessen. – Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie Ihre Energie nur schonen, um dann zum finalen Schlag auszuholen …

(Das war ja so klar, dass sie nicht mehr auf dem Sofa liegen, wenn ich ein Foto machen will …)

Ob sie mich gleich überfallen, wenn ich mich in der Küche auf die Suche nach etwas Essbarem mache? (Gedanke: „Nein, sie werden mir bestimmt helfen …“)

Arg schmunzeln musste ich über die „Fahne“ über der Wohnzimmeruhr. Da Miguel ja geschrieben hatte, dass ihn die Uhr NICHT wachgehalten hat, hat er die evtl. für mich verhangen. Würde vermutlich nichts bringen, da selbst so noch jede Sekunde sichtbar ist. 😉

Und seit wann hängt überhaupt der Hängeschrank wieder? Hatte mein GöGa das beim vorletzten Mal gemacht … Verdammt, ich werde alt … (@Miguel: HALT DIE KLAPPE!!!) Aber so aufgeräumt sieht er auf jeden Fall ziemlich gut aus. Auf den Regalen könnte allerdings mal Staub gewischt werden … ():-)

Ein Platz an der Sonne [Catsitting 3.1.0]

Es ist mal wieder soweit: Catsitting! Da Ron Urlaub ab Morgen Urlaub hat übernehme ich („Frauchen“ – obwohl das inzwischen ja eigentlich „Tantchen“ heißen müsste) die „Wache“. Wobei ich heute wirklich alles andere als wach bin … Abgesehen davon das der Rollenspieleabend zu einer Rollenspielenacht wurde, bin ich in der Nacht ständig aufgewacht und wohl kommen auch 7 Tage (!) Arbeit am Stück dazu, die nicht ganz so spurlos an mir vorübergehen. (Ich bin ja mit meinen *räusper* 29 Jahren nun auch nicht mehr die Jüngste.)  Kurz: Ich fühle mich wie nach einer druchzechten Nacht und sehe entsprechend Scheiße aus. – Wobei letzteres auch an den WEIT aufgerissenen Augen liegen kann. Da fast niemand mehr Zündhölzer benutzt musste ich mir Einwegfeuerzeuge unter die Lider klemmen. Gibt schon ein komisches Bild. Da ich es heute Morgen absolut nicht schaffte mich überhaupt ein Stück zu bewegen hat mein (nicht weniger ausgeschlafenes) Bruderherz mir Kaffee ans Bett gebracht. Gewirkt hat der allerdings nicht. Aber immerhin konnte ich ein wenig mit den Miezies spielen – und eine erste Kampfwunde verbuchen.

Phex Körnchen Kampfwunde

Nachdem Miguel in die klirrende Kälte aufbrach habe auch ich mich aufgerappelt. Mit Mühe und Not schleppte ich mich unter die Dusche, unter starkem kläglichen Mauzen begleitet. (Ich sah ja gar nicht ein schon zu füttern, besonders da alle drei von ihrem Herrchen noch Leckerli bekommen hatten!) Erstaunlicherweise überfielen mich die „Samtpfoten“ nicht als ich den Weg in die Küche antrat. Da ICH hier ja gerade die Verantwortung habe (Na gut, eigentlich Phex. Aber den kann ich mit Futter ablenken! HAH!) gab es für alle zwei Sorten Nassfutter. (Was auch nur daran lag das bei den Großen die Dose nicht für beide Portionen gereicht hätte.) Es gab aber auch für ALLE drei „teures“ (getreidefreies) Trockenfutter. Huhn mit Karotte an Kartoffel oder so was Edles. (Nein Miguel, du kannst dich NICHT beschweren, denn das habe ich selbst mitgebracht!) Alle drei haben es förmlich verputzt: Körnchen nach ihrem Nassfutter, Phex hat zwischen Nass- u. Trockenfutter hin und her gewechselt und Nimoeh hat dafür ihr Nassfutter sogar stehen lassen! *ganz-leise-vor-mich-hin-nuschel* Phex hat sich gefreut. *hust, räuseper* [Platzhalter für vernichtenden Blick von Miguel]  Was? – – Und danach lagen sie alle zusammen in der Sonne (wenn auch leider nicht in direkter Nähe). Friedlich!

Rasselbande

An die Katzenklos habe ich gedacht und an Dingen die wirklich unbedingt gemacht werden müssen war das wohl erst einmal alles. Mal sehen was der Tag noch bringt

Ich bin dann mal da 6.0

Okay, die letzte Nacht war mal verhältnismäßig lang. Auch wenn ich gegen halb zwei hochschreckte, feststellte das ich vergessen hatte Chaosden Wecker zu stellen. Ich tat es, schlief wieder ein, wachte vorm Wecker klingeln wieder auf, überlegte kurz und stellte fest das heute Samstag ist und ich frei habe … Die Katzen bekamen mit das ich wach war, kamen auf mich zu gestürmt, quakten nach Frühstück. Ich tippte mit meinem Finger an die Stirn, drehte mich rum und zog mir die Decke über den Kopf. 😉

KörnchenNachdem die Sonne längst aufgegangen war tummelten sich drei Katzen um mich rum. Und wir wissen ja, wenn Körnchen sagt, dass sie Hunger hat ist es wirklich Fütterrungszeit. Also quälte ich mich gemächlich hoch und stapfte in die Küche zur Raubtierfütterung. Auf dem Weg dorthin fragte ich mich was in der Nacht eigenlich passiert ist und vor allen Dingen, warum ich davon nichts mitbekommen habe: Die Bücher am Bett waren umgekippt, Fotos verstreut und im Wohnzimmer lag eine CD auf dem Boden. Merkwürdig, sehr merkwürdig…

Von der Hitze gestern ist (glücklicherweise) nichts mehr zu spüren. Ganz im Gegenteil. Ich habe die Fenster aufgerissen und genieße grade den kühlen Windhauch, der durch den Regen hier rein weht. (Und der Rauchgeruch hoffentlich raus. Sorry, aber als Nichtraucher merkt man das einfach immer wieder.) Abgewaschen habe ich auch schon und wenn denn der Kaffee nachher wirkt (Ich liebe diese Kaffeemaschine!!!), werde ich mich mal um den Rest des Haushaltes kümmern, damit mein Bruderherz in eine saubere Wohunung wiederkommt. 😉

Gestern Abend habe ich es noch geschaffte “Betty Blue” zu gucken. Sollte ich den Film mit einem Wort beschreiben wäre es “krass”!!! ICH konnte ihn sogar verstehen. Allerdings bezweifle ich, dass es jedem so gut. Vielleicht bin ich einfach Psycho genug!?!? – Ich muss aber gestehen, dass ich anfangs dachte mein Bruderherz hat mir da ‘nen Porno hingelegt. Der Film strotzt, grade am Anfang, ja nur so vor Sex! (Alle unrasiert. *bäh* ;))

Ich bin dann mal da 4.2

“Wer weiß, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele,

sich nicht mehr mit mir amüsiert, als ich mich mit ihr?”

[Seigneur de Montaigne]

Mit dem Samtpfoten spielen & toben – check 🙂

“Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit”

[Husson Jules François Félix]

Die Samtpfoten müde spielen und die Ruhe genießen – check! 😉

Ich bin dann mal da 4.0

RegenDiese letzte Nacht war durchwachsen. – So in etwa wie das Wetter in den letzten Tagen. – So weit habe ich ganz gut geschlafen. Allerdings schreckte ich gegen 03:10 Uhr (Ja, NACHTS) hoch, als Phex herzzereißend miauend zu begann.  Vermutlich hat er nur schlecht geträumt, denn er kam zu mir und war plötzlich oberkuschelig …

Wie schon oben erwähnt ist das Wetter duchwachsen. Derzeit ist es etwas kühl und, wer hätte das gedacht, regnet es. Offengestanden bin ich darüber auch ganz froh. Ich möchte nämlich wirklich KEINE 30°C!!!

Wie ihr seht bin ich bereits wieder sehr früh auf. Liegt vermutlich daran, dass ich im Moment einfach nur schlafen kann. Zwar hatte ich mir einige Dinge vorgenommen, die ich in meinem “Vorurlaub” machen wollte, aber irgendwie ist mein Körper dagegen. Wer weiß wofür es gut ist. Vielleicht kann ich so ja ganz entspannt in den Urlaub starten? 😉

Vorher muss ich aber noch die nächste und den Rest dieser Woche durchhalten. Und im Praktikum tun sich grade ganz neue “Abgründe” auf. So erwähnte ich gestern beiläufig wo mein Göttergatte arbeitet und was diese Firma macht. Heute Morgen sah ich, dass ich eine Email von meinem “Chef” bekommen hatte mit der Bitte dort mal einen Ansprechpartner für ein bestimmtes Versandgebiet herauszufinden. (@Asathor: Du hast eine entsprechende Email.) Die Welt ist eben klein …Phex

Die Raubtiere sind versorgt (Wobei Phex wieder den Phex gemacht hat. Mit Kopf gegen die Hand hauen. *grmpf*) und schlummern grade wieder friedlich – oder machen Blödsinn. In jedem Fall ist es verdächtig ruhig …

Ich bin dann mal da 1.2

Geräusche. Überall Geräusche.

Bei (fast) jedem schrecke ich hoch. Besonders bei den Schritten aus der Wohnung über mir. (Jetzt erinnere ich mich wieder, warum ich nicht gerne “unten” wohne …)

*Ohropax tiefer reinstopf*

Licht. Überall Licht.

Die Wohung ist nur mit Rollos ausgestattet. Ich kann aber nur im dunkeln wirklich gut schlafen …

*Schlafmaske aufsetz*

Katzen. Überall Katzen.

Wohin ich mich auch lege oder gehe. SIE sind da!

*Lächelnd an sie kuschel*

GUTE NACHT

Sonntagsherbstblues

Herbst. Die Tage werden schneller dunkler und es wird auch später hell. So wirklich “aus dem Knick” kommt da niemand. In unserem 2×2 und 3×4 Haushalt ist dieser Zustand zudem ansteckend.
Die Katzen liegen irgendwo rum und schlafen noch mehr als sonst.
Und die Dosenöffner?
Liegen auf dem Sofa, wollen einfach nur gemütlich einen Film zusammen sehen und – nicken ebenfalls ein. Sehr zur Freude der Samtpfoten, denn mindestens eine findet in dieser Situation immer den Weg auf den Schoss.
Festgestellt haben wir allerdings das dieses “Nichts tun” total anstrengend ist.
Was da hilft?
Die Katzen machen es vor:
Noch mehr schlafen! 😉