Mrz 302014
 

Kaum zu glauben, doch selbst wenn man unter einem Dach wohnt, schafft man es sich nicht zu sehen! Wenn der erste geht, schläft der zweite noch. Geht der zweite, ist der erste noch nicht zurück. Kommt der zweite wieder, ist der erste schon im Bett, …. Kommunikation erfolgt in dieser Zeit über hinterlegte Notizzettel und Emails. Um so mehr freuten wir uns auf unser „gemeinsames“ Wochenden. Beide frei und keine Termine. Wir nutzten die Zeit für einen „Games-Of-Thrones-Marathon“ (komplette 3. Staffel) und ein entspanntes Eisessen in den Frühlingshfaten Sonnenstrahlen. 🙂

Mrz 252014
 

Nun kommt es ab und an mal vor, dass es ein Arztbesuch nicht ausbleibt. Leider kann daraus ein Aufenthalt im Krankenhaus werden.

So erging es auch dem männlichen HG-Mitglied, der sich dachte seiner Mitbewohnerin einfach mal aus dem Weg zu gehen und sich einweisen lies.

Doch das schlKniggeechte Gewissen schien größer – vielleicht war es auch die Langeweile – so begab er sich auf Mission: Zeit vertreiben und schrieb seine Mitbewohnerin an.

So kam es, dass die beiden sich zum Konditor aufmachten, um dort ein Heißgetränk und ein Stück Kuchen zu sich zu nehmen.

Wer Mooni kennt, weiß das sie des öfteren auf „merkwürdige“ Ideen kommt. für sie gehören mache Dinge einfach so, wie sie eben gehören.

Bei einem Krankenbesuch bringt man dem Patienten etwas mit. Gemeinhin Obst und Blumen. Da sie aber nun wusste das Miguel mit Blumen nichts anfangen kann und ihr Obst höchstens gegen den Kopf schmeißen würde, lies sie sich etwas anderes einfallen.

Statt Obst übergab sie eine Vanillestange (zuvor hatte der Patient angemerkt, dass seine Süßwarenvorräte zu Ende gehen) und statt Blumen überreichte sie eine selbst erstellte Sammlung an Denksportaufgaben (zuvor hatte der Patient über Langeweile geklagt). Ob er sich gefreut hat? Es entlockte ihm zumindest ein Schmunzeln … 😉 Ziel erreicht!

(Spannende Berichte des Patienten können direkt hier erfolgt werden: http://webblog.miguel.de)

Mitbringsel

Mrz 232014
 

Es ist schon erstaunlich wieviele Stimmlagen eine Katze hat.

Noch erstaunlich ist es wie lange sie durchhält, diese auch zu benutzen!

Der Frühling ist bei uns ausgebrochen. Doch nicht nur die Krokusse vor der Tür blühen, sondern auch Aronia und Körnchen. Ihre „zarten“ Stimmchen sind förmlich aufgeblüht. Haben die beiden sich vor Wochen noch verkrochen, so „erfreuen“ sie nun die Mitkatzen, uns und auch die Nachbarschaft mit ihrem Gesang.

Leider ist der mehr kläglich, denn – obwohl uns anderes vermittelt – scheinen die beiden eben doch nicht kastriert / sterilisiert zu sein. Blöd, wenn man will und nicht kann…. :/

Aber auch blöd für die Dosenöffner des Hauses, denn diese schaffen es kaum noch die Augen zu schließen. Kaum zu ertönt bereits ein herzzerreißender Weckruf: „Miaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu…………………….“. In Spitzenzeiten schaffen die beiden es uns jede Stunde wach zu bekommen. Die ganze Nacht versteht sich. Mit dicken Augentändern auf der Arbeit auftauchend heißt es von den Kollegen bereits: „Siehst nicht gut aus heute.“ Ach… Wir müssen halt mal wieder schlafen. So richtig ohne Mau und Mautz!!!

Anruf bei der Tierärztin. Immerhin brauchen wir eine Dauerlösung. Für alle Beteiligten. (Selbst Phex ist schon total genervt und den bringt eigentlich so schnell nichts aus der Ruhe.) Doch nein, wir werden durchhalten müssen. Eine Kastration ist erst NACH der Rolligkeit möglich. Seufzen. Tief durchatmen. Ohrenstöpsel rein. Warten. Hoffen das sie irgendwann müde werden …

 

Es sollte wohl nicht anders sein. Irgendwie kann man bei „roll roll“ irgendwann nur an ein Lied denken… Wer kennt’s noch? 😉

Blechbüchsenarmee roll roll (Augsburger Puppenkiste)

Mrz 192014
 

…. und wir haben Beweise!!! 😀

„Eis ist im Gefrierscrank…“ // „Lass uns Eiszapfen züchten!!!“ // „Eisschollen vermieten war gestern. Jetzt verkaufen wir den Eskimos Gefrierschränke.“ // „Lass uns den Gefrierschrank an die NSA verkaufen. Können die als getarnte Abhöreinrichtung in der Artiks einsetzen!“ // …