Sep 152017
 

Lasst die Spiele beginnen

Es war wieder soweit. Ein neuer GoT-Marathon stand an, denn Miguel hatte die 7te Staffel gekauft. Wie damals beschlossen, schauen wir die Staffel noch immer zusammen. Alte Tradition sozusagen. Auch wenn es stĂŒrmte und regnete, so konnte es mich nicht aufhalten. Sogar einen Regenbogen habe ich (ein)gefangen. Da konnte es ja nur gut werden! 😀

Kaum angekommen gab es natĂŒrlich fĂŒr die Rasselbande erst einmal Leckerlis. Ehrensache! Was danach kam, gefiel zumindest Zweien nicht ganz so gut: Krallenschneiden! (Immerhin fĂŒhrte das dazu, dass Nimoeh dann gar nicht mehr auf meinen Schoß wollte. Hehe
)

Die 7te Staffel Games of Thrones haben wir hintereinander weg geguckt. Das dauerte zwar einige Stunden, wurde aber dennoch nicht langweilig. Im Gegensatz zu der letzten Staffel war hier wesentlich mehr Action und spannende Wendungen. NatĂŒrlich (?) wieder mit einem offenen Ende. (I love it!)

Der Morgen danach

Ich hatte ganz vergessen, wie unbequem Federkernmatratzen sind 
 Dazu kam noch dazu, dass es zwar relativ ruhig in der Wohnung meines BestBro ist, dafĂŒr aber auch sehr hell. (Ich kann einfach nur/ besser im Dunklen schlafen). Immerhin hat Phex an meinem Kopf Wache gehalten. Nicht zu vergessen sind natĂŒrlich die drei Rabauken. – Auf Grund von Mangelung an Möglichkeiten schlĂ€ft der Besuch nĂ€mlich im Katzenspielzimmer 
 Das da dann Tobeaktionen vorprogrammiert sind, die eben diesen Besuch von der Erholung durch Schlaf abhalten, ist dann schon irgendwie klar. So kam es das Körnchen ĂŒber mich rĂŒbertobte und Phex irgendwann so langweilig war, dass er sich mit Nimoeh stritt. Vorbei war es mit der Ruhe und so konnte ich genauso gut die Rasselbande beschĂ€ftigen. 🙂

Und es hat gewirkt. Danach waren sie k.o.. 😉

Okt 012016
 

WĂ€hrend mein Frumpel (Ich mag das Wort immernoch^^) Berlin unsicher macht, nutze ich seine Abwesenheit um die Katzen zu Ă€gern bespaßen …

What the f***k!?

„Hallo? Geht’s denn?“ Das waren vermutlich so ungefĂ€hr die Gedanken der drei gemeingefĂ€hrlichen Raubkatzen dieses Haushaltes. (Haus kann ich ja nun nicht mehr schreiben, da nebenan wohl drei Stubentiger einziehen. Ich höre schon das Wettmautzen … *Hihi*) DIESE Drei haben mich irgendwie erst total verwirrt und dann etwas zickig angeschaut. (Wieso quakt ausgerechnet JETZT Nimoeh mich vorwurfsvoll an?)

Das Leckerli haben sie sich aber dennoch nicht nehmen lassen – und spielen musste ich auch, bevor ich ĂŒberhaupt etwas Anderes machen durfte. Phex mit vollem Körpereinsatz, Nimoeh auch (irgendwie), nur Körnchen wollte viel lieber kuscheln.

Umso vorwurfsvoller hat Die Zauberhafte mich angesehen, als ich den Laptop gegen den PC getauscht habe. (Den Plan darauf zu schreiben habe ich nach nicht einmal zwei Minuten aufgegeben. Ich seh‘ da fast nichts. – Jaaaa, ich brauche eine neue Brille. (Gleich nĂ€chstes Jahr.)

What the f***k!? ÂČ

Habe auch ich gedacht, als ich die KĂŒche betrat und die Kaffeemaschine sah. Es war KEIN Kaffee vorbereitet!!! Der Service war auch schon mal besser! *duck-und-weg*

Immerhin gab es Fritzcola (Da ich seit 3:00 Uhr auf bin, auch dringend notwendig!!!) und Bratkartoffeln mit Kartoffeln aus dem Glas und Pilzen. (Nein, die Reste waren nicht versalzen! ;-))

Bass, wir brauchen Bass!LautstÀrke

Also nicht ich, aber die neuen Nachbarn. Die ziehen nĂ€mlich gerade nebenan ein und das nicht gerade leise. Klar, zwischendurch brummt da mal die Bohrmaschine, ein Schrank fĂ€llt um oder die Frau des Hauses meckert das irgendwas nicht richtig sei (Immerhin hat sie eine sympathische Stimme), aber ich schreibe hier von Musik. Radio oder TV. (Hab Werbung gehört.) DafĂŒr aber laut, so dass ich teilweise mithören kann. Spaßeshalber habe ich mal den Dezibelmesser rausgeholt und siehe da, ich habe so das GefĂŒhl, dass sich „gewisse Nachbarn“ bald ĂŒber Miguels „leise“ Musik fast gar nicht mehr beschweren 
 😉

Tarnung

Außerdem mal wieder festgestellt das mein Bruderherz in seinem DSA-Aufbwahrungszimmer Gardinen braucht!  Das ist nicht nur ungemĂŒtlich, sondern erschreckt auch die Nachbarn, wenn man zurĂŒck guckt. (Und wieso hockt da einer, als wĂŒrde er Abseilen wollen, auf der Treppenstufe und ißt Salat??? Komische Leute hier …)

Apr 242016
 

Ich habe Angst!

Um mich herum beginnt eine Versammlung.

Sie schneiden mir den Weg ab.

Nicht einmal nach oben könnte ich flĂŒchten!

Ich bin verloren …

(Und natĂŒrlich habe ich NICHT die geringste, nicht die allergeringste Ahnung was sie wohl wollen … ():-))

Apr 242016
 

Miguel hatte offensichtlich geahnt, dass ich eine extra Dosis Koffein brauchen wĂŒrde und hat mir eine fritz-cola gehlt. Mirco und Lorenz haben mich etwas wacher gemacht. Danke Jungs!

FritzCola

Von der Rasselbande kann man das nicht behaupten. Die Rasseln seit nach dem FrĂŒhstĂŒck nicht, sondern schlafen. – Kann man von Nachbarn nicht behaupten. Die scheinen den Enkel zu Besuch zu haben … – Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um mich in der KĂŒche nach etwas Essbarem umzusehen. Das ging so lange gut bis ich die KĂŒhlschranktĂŒr öffnete. Es war ausgerechnet Nimoeh, die da auftauchte. Von Phex und Körnchen keine Spur! Ich ging vorsichtshalber mal nachsehen und siehe da, die beiden liegen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.

KoernchenPhex

NatĂŒrlich habe ich sie schlafen lassen – und der Prinzessin „heimlich“ ein paar Leckerli zugeschoben. 😉

Übrigens ist das Wetter hier aktuell nicht besser als zwischen Hamburg und Berlin. Auch hier gab es zwischen durch leichten Schnee, dann Regen, jetzt scheint (wieder) die Sonne, … „Der April macht was er will.“

Wetter

Apr 242016
 

Es ist mal wieder soweit: Catsitting! Da Ron Urlaub ab Morgen Urlaub hat ĂŒbernehme ich („Frauchen“ – obwohl das inzwischen ja eigentlich „Tantchen“ heißen mĂŒsste) die „Wache“. Wobei ich heute wirklich alles andere als wach bin 
 Abgesehen davon das der Rollenspieleabend zu einer Rollenspielenacht wurde, bin ich in der Nacht stĂ€ndig aufgewacht und wohl kommen auch 7 Tage (!) Arbeit am StĂŒck dazu, die nicht ganz so spurlos an mir vorĂŒbergehen. (Ich bin ja mit meinen *rĂ€usper* 29 Jahren nun auch nicht mehr die JĂŒngste.)  Kurz: Ich fĂŒhle mich wie nach einer druchzechten Nacht und sehe entsprechend Scheiße aus. – Wobei letzteres auch an den WEIT aufgerissenen Augen liegen kann. Da fast niemand mehr ZĂŒndhölzer benutzt musste ich mir Einwegfeuerzeuge unter die Lider klemmen. Gibt schon ein komisches Bild. Da ich es heute Morgen absolut nicht schaffte mich ĂŒberhaupt ein StĂŒck zu bewegen hat mein (nicht weniger ausgeschlafenes) Bruderherz mir Kaffee ans Bett gebracht. Gewirkt hat der allerdings nicht. Aber immerhin konnte ich ein wenig mit den Miezies spielen – und eine erste Kampfwunde verbuchen.

Phex Körnchen Kampfwunde

Nachdem Miguel in die klirrende KĂ€lte aufbrach habe auch ich mich aufgerappelt. Mit MĂŒhe und Not schleppte ich mich unter die Dusche, unter starkem klĂ€glichen Mauzen begleitet. (Ich sah ja gar nicht ein schon zu fĂŒttern, besonders da alle drei von ihrem Herrchen noch Leckerli bekommen hatten!) Erstaunlicherweise ĂŒberfielen mich die „Samtpfoten“ nicht als ich den Weg in die KĂŒche antrat. Da ICH hier ja gerade die Verantwortung habe (Na gut, eigentlich Phex. Aber den kann ich mit Futter ablenken! HAH!) gab es fĂŒr alle zwei Sorten Nassfutter. (Was auch nur daran lag das bei den Großen die Dose nicht fĂŒr beide Portionen gereicht hĂ€tte.) Es gab aber auch fĂŒr ALLE drei „teures“ (getreidefreies) Trockenfutter. Huhn mit Karotte an Kartoffel oder so was Edles. (Nein Miguel, du kannst dich NICHT beschweren, denn das habe ich selbst mitgebracht!) Alle drei haben es förmlich verputzt: Körnchen nach ihrem Nassfutter, Phex hat zwischen Nass- u. Trockenfutter hin und her gewechselt und Nimoeh hat dafĂŒr ihr Nassfutter sogar stehen lassen! *ganz-leise-vor-mich-hin-nuschel* Phex hat sich gefreut. *hust, rĂ€useper* [Platzhalter fĂŒr vernichtenden Blick von Miguel]  Was? – – Und danach lagen sie alle zusammen in der Sonne (wenn auch leider nicht in direkter NĂ€he). Friedlich!

Rasselbande

An die Katzenklos habe ich gedacht und an Dingen die wirklich unbedingt gemacht werden mĂŒssen war das wohl erst einmal alles. Mal sehen was der Tag noch bringt

Feb 172016
 

Gestern war (k)ein ganz normaler Dienstag:

Am Nachmittag trafen wir uns bei der TierĂ€rztin, da unser Sorgenkind Körnchen den Drang hatte sich dort UNBEDINGT kraueln und medizinisch versorgen zu lassen. – Konnte man wunderbar daran erkennen, dass sie mehr neugierig als Ă€nsgtlich aus der Transportbox blickte und kein Mauzer ihr entkroch. Tapfer ertrug Körnchen gleich zwei Spritzen, kĂ€mmen, wiegen (3,05 kg) und die Profilaxe. Die „Zauberhafte“ ist wirklich aufgetaut – und ja, wir sind da wirklich stolz drauf! 🙂

Körnchen

Ja, sie schlĂ€ft wirklich so! 🙂

Nachdem wir Körnchen Zuhause wieder in die „Freiheit“ entlassen hatten machten wir den – inzwischen auch langsam obligatorischen – Einkauf zusammen. Positiv festzuhalten ist an dieser Stelle, dass Mooni es schaffte nur eine enizige Sache zu kaufen die nicht auf ihrem Einkaufzettel stand. – Und da stand groß „MANGO“ drauf, also ist das entschuldigt. 😉

Mangodrink

Nachdem die Rasselbande mit Leckerli versorgt wurde (wie sich das gehört) teilten wir uns eine TK-Pizza. – Als Vorspeise gab es noch ein leckeres KĂ€sebĂ€llchen vom BĂ€cker. Anschließend taten wir das, was wir schon lĂ€nger tun wollten:

Honig im Kopf“ zusammen sehen. Ein sehr emotionaler Film der stark an die Nieren ging. Aber in jedem Fall gut gemacht! (Es geht in dem Film um Demenz. Wer selbst einen Verwanten/ Bekannten etc. mit dieser Krankheit hat/te, den wird dieser Film stark berĂŒhren…)

Was wĂ€re ein Film ohne SĂŒĂŸigkeiten? Eben! So wurde ein wenig Mamba (Die sind ĂŒbrigens vegan!) genascht. Auch hier bekam Mooni glĂ€nzende Augen, da Miguel zufĂ€llig eine Sorte mit Mango erwischte. (Schmeckten aber alle gut.)

Mamba

Aber nur essen war nicht. Miguel hatte sich nach langer Zeit mal wieder ein YPS-Heft zugelegt. Als Gimmick befindet sich in der aktuellen Ausgabe das „YPS-Mobil“. Blöderweise muss man das erst noch zusammen bauen. Viel zu viel Arbeit! Also kam, was kommen musste: Mangomooni bekam den Bausatz, sowie Kleber in die HandgedrĂŒckt. – Das Ergebnis fĂ€hrt! 🙂

Nachdem die „gemeingefĂ€hrlichen Raubkatzen“ uns mit gierig verschlingegenen Blicken ansahen, bekamen sie Abendbrot. – Bevor irgendwas passiert! (Bevor UNS irgendwas passiert!)

Nimoeh und Phex

Gar nicht lange danach erschien auch der „Wikinger“. Im Vorfeld hatten wir schon Essen bestellt, welches kurz nach ihm eintraf. Es gab leckeres Gyrosrollo vom Veggie-Lieferservice, bevor Miguel mit den schlummernde Katzen alleine gelassen wurde und seine GĂ€ste sich auf machten von zwei gefrĂ€ĂŸigen Tigerkrallen ein vorwurfsvolles Quaken zu ernten …

Das war (mal wieder) ein schöner Nachmittag / Abend! 🙂

Jul 192015
 

WĂ€hrend „Herrchen“ noch immer in Aventurien unterwegs ist geschehen hinter seinem RĂŒcken ungeahnte Dinge.

Getreu dem Motto: Wunder geschehen immer wieder! 🙂

 

Jul 192015
 

Eins, zwei, drei, vier plus eins. Juhu, noch alles dran! – Als ich die Augen öffnete saß Phex an meinem Kopf. Er bekam mit das ich wach bin und qualte. Allerdings wollte er gar nicht fressen (na okay, nicht nur), sondern ihm war langweilig. Ich spielte also mit meinen Fingern unter der Bettdecke und *schwubs* hatte ich einen Kater der meine Finger erbeuten wollte. Ich spielte eine Weile mit ihm und bekam bald Angstschweiß auf der Stirn, denn bald hatte ich an der Seite auch Tigerkralle Nimoeh sitzen….

Bett frisch bezogen, HandtĂŒcher gewechselt, Katzenklos gemacht, MĂŒll rausgebracht, „Ich-erwarte-Liste“ vollstĂ€ndig abgearbeitet und meine Sachen gepackt.

Jetzt bleibt mir nur noch auf eine „Ich-bin-gleich-da“-Nachricht von meinem Bruderherz zu warten um, genau:

Kaffee zu kochen! 😉

Kaffee Hier regnet es nicht grade wenig und es sind frische 17°C…. Total sozial habe ich meinem Bruderherz angeboten ihn mit selbiger/m vom Flughafen abzuholen, was er aber direkt ablehte. WĂŒrde er nicht brauchen. – Ich glaube der Gute kann sich einfach nicht mehr an Norddeutsches Wetter erinnern…. *mbg*

Jul 182015
 

PhexEs gab ein MiguelwĂŒrdiges Abendessen = Nur ungesundes Fertigzeugs. Überhaupt hĂ€lt sich mein Vitaminkonsum in dieser Woche arg in Grenzen. Sieht man mal von Kaffee und Cappuccino ab, habe ich nicht einmal gekocht. @Miguel: Der Herd/ die Platten wurde/n auch von mir nicht benutzt. 😉

Ich habe den Abend mit einem Film verbracht. Auch wenn er nicht auf der „Ich-erwarte-Liste“ stand. Mir einfach nach etwas lustigem. – Es zwar kein BrĂŒller, aber dennoch sehenswert und einfach mal was zum Abschalten: „Die Pinguine“.

Es fĂŒhlt sich komisch an, wenn ich nun schreibe:

Die letzte Nacht bricht an …

DiePinguine