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CatswB 1.0 – What!?

Während mein Frumpel (Ich mag das Wort immernoch^^) Berlin unsicher macht, nutze ich seine Abwesenheit um die Katzen zu ägern bespaßen …

What the f***k!?

„Hallo? Geht’s denn?“ Das waren vermutlich so ungefähr die Gedanken der drei gemeingefährlichen Raubkatzen dieses Haushaltes. (Haus kann ich ja nun nicht mehr schreiben, da nebenan wohl drei Stubentiger einziehen. Ich höre schon das Wettmautzen … *Hihi*) DIESE Drei haben mich irgendwie erst total verwirrt und dann etwas zickig angeschaut. (Wieso quakt ausgerechnet JETZT Nimoeh mich vorwurfsvoll an?)

Das Leckerli haben sie sich aber dennoch nicht nehmen lassen – und spielen musste ich auch, bevor ich überhaupt etwas Anderes machen durfte. Phex mit vollem Körpereinsatz, Nimoeh auch (irgendwie), nur Körnchen wollte viel lieber kuscheln.

Umso vorwurfsvoller hat Die Zauberhafte mich angesehen, als ich den Laptop gegen den PC getauscht habe. (Den Plan darauf zu schreiben habe ich nach nicht einmal zwei Minuten aufgegeben. Ich seh‘ da fast nichts. – Jaaaa, ich brauche eine neue Brille. (Gleich nächstes Jahr.)

What the f***k!? ²

Habe auch ich gedacht, als ich die Küche betrat und die Kaffeemaschine sah. Es war KEIN Kaffee vorbereitet!!! Der Service war auch schon mal besser! *duck-und-weg*

Immerhin gab es Fritzcola (Da ich seit 3:00 Uhr auf bin, auch dringend notwendig!!!) und Bratkartoffeln mit Kartoffeln aus dem Glas und Pilzen. (Nein, die Reste waren nicht versalzen! ;-))

Bass, wir brauchen Bass!Lautstärke

Also nicht ich, aber die neuen Nachbarn. Die ziehen nämlich gerade nebenan ein und das nicht gerade leise. Klar, zwischendurch brummt da mal die Bohrmaschine, ein Schrank fällt um oder die Frau des Hauses meckert das irgendwas nicht richtig sei (Immerhin hat sie eine sympathische Stimme), aber ich schreibe hier von Musik. Radio oder TV. (Hab Werbung gehört.) Dafür aber laut, so dass ich teilweise mithören kann. Spaßeshalber habe ich mal den Dezibelmesser rausgeholt und siehe da, ich habe so das Gefühl, dass sich „gewisse Nachbarn“ bald über Miguels „leise“ Musik fast gar nicht mehr beschweren … 😉

Tarnung

Außerdem mal wieder festgestellt das mein Bruderherz in seinem DSA-Aufbwahrungszimmer Gardinen braucht!  Das ist nicht nur ungemütlich, sondern erschreckt auch die Nachbarn, wenn man zurück guckt. (Und wieso hockt da einer, als würde er Abseilen wollen, auf der Treppenstufe und ißt Salat??? Komische Leute hier …)

Ich bin dann mal da 6.1

Hatte ich schon mal erwähnt das „Egon Kling“ (alias Paketnachbar J.) sappelt wie ein Wasserfall?

Nach knapp einer Woche kenne ich bald sämtliche Namen der Leute in der Straße, weiß von wem sie Pakete bekommen, was sie so bestellen, was die Familie so treibt, wo sie das Wochenende verbringen, …

Alle klagen über den Datenschutz, aber jeder gibt ihm ohne zu zögern Auskunft … *Kopf schüttel*

Ich bin wirklich sehr froh, dass ich kein Paket abholen musste! (@Miguel: Alle Paketboten sind für heute durch.)

Nun ging es um drei Pakete die seit über einer Woche nicht abgeholt wurden.

Paketbote M.: „Hast du kostenlos Telefon in Nummer hier?“

Paketnachbar J.: „Ja, kannst eben anrufen.“

Paketbote M.: „Die Nummer ist 0421 …“

Paketnachbar J.:„Ach das ist hier! Na dann brauch ich das nicht.“

Paketbote M.: „Wie, brauchst du da keine Vorwahl vorweg?“

Paketnachbar J.: „Ach das ist doch alles Deutschland. – Bis auf Bayern.“

*mega-breit-grins*

😀

Ich bin da mal da 5.1

Juhu! Es gab ein Lebenszeichen! 😀

Hatte ich heute Morgen irgendwas von 30°C geschrieben? Das war gelogen! Als ich mich auf den Weg zur Arbeit machte fing es an zu planschbeckenmitfolgenNieseln und das Thermometer zeigte 17°C. (Irgendwie steht da Morgens immer diese Gradzahl…) Dort angekommen schüttete es dann förmlich – und jetzt ist keine einzige Wolke am Himmel und das Thermometer zeigt erbarmungslose 35°C an!!! @Bruderherz: Das wird nix mit mir und Urlaub im Süden. Ich sterbe ja jetzt schon 1002 Tode… *ächtz* Das süße Mädel in der Straßenbahn neben mir hat sich den Deckel ihres Blocks abgerissen und sich damit Luft zugefechelt. Ich habe mich etwas in ihre Richtung gelehnt und den „Wind“ genossen. Mit mir ist ein anderes Mädel ausgestiegen die hier in der Straße wohnt. Von vorne habe ich sie nicht gesehn, nur von hinten. Aussicht: Wohlgeformt, knackig und mit den Hüften wackeln kann sie auch ganz gut. 😉

El Chefé hatte auch kein Planbecken dabei!!! (Ich habe mein Catsitterbahnbuch übrigens geschafft!) Das heißt erst einmal war er gar nicht da. Durchaus ungewöhnlich, da er irgendwie Inventar ist. Ich warf einen Blick in seinen Kalender, doch da stand erst für später ein Termin. Ein Blick auf die Uhr und der Entschluss eine Stunde zu warten und sonst anzurufen. Auch ein Vorgesetzter kann ja mal verschlafen. ApfelkuchenDoch da ging schon die Tür auf und der Liebe betrat nicht nur mit einem strahlendem Lächeln, sondern auch mit einem Kuchen das Büro. (@Asathor: Ja, wir SIND im Büro immer am Fressen! Zum Mittag gab es übrigens auch noch eine Kugel Eis!) Ich erklärte kurz dass ich schon eine Vermisstenmeldung aufgeben wollte, da ich gesehen hatte der nächste Termin erst in zwei Stunden ist. Ein erschrockener Blick und große Augen: „Was habe ich für einen Termin???“ „Heute ist doch das XY-Meeting!“ „Sch…“ – Während er im Meeting war (etwa 2,5 Stunden) musste ich – mal wieder – alles alleine wuppen. Als er wieder kam fand er diverse Notizen mit Anrufern etc. samt Uhrzeit usw. auf seinem Platz. (Ist er von der Azubine nicht gewohnt.^^) und kommentierte es mit: „Du wärst echt eine gute Sekretärin.“ – Ich überlege mir noch, ob ich mich über diese Aussage freue oder beleidigt bin. 😉

Ich habe heute mal wieder dran gedacht nach Post zu gucken. Fazit: Miguel hat seinen Urlaub schlecht geplant. In der nächsten Woche finden hier Straßenbauarbeiten statt. Das bedeutet das mein Bruderherz weder in der Straße mit dem Auto parken darf, noch sein Fahrrad hier abstellen. Schande aber auch! – Anmerkung: Die Nachbarn hier über der Wohnung bekommen unnormal viel Besuch! Zu jeder Tageszeit! Meine Güte, die sollten den Leuten einfach einen Schlüssel geben. Dieses ewige Geklingel,  Gesummersummen und Getrampel geht einen ja echt auf den Keks!!!Kekse

Apropo Keks. Ich bin nach direkt nach Feierabend noch in den Supermarkt an der Ecke gesprungen, um ja keine unnötigen Wege zu machen. Spontan dachte ich mir, dass ich vielleicht auch irgendwas zu DSA beisteuern sollte. (Auch wenn ich nicht mitspiele. Ich bin ja dennoch da.) In mir bekannter Tradition war ich auf der Suche nach ekeligem, kuriosen oder neuem. Die Auswahl war doch eher gering. Das kurioseste was ich finden konnten waren Zitronenkäsekuchenbutterkekse. Aber gut, why not!?

Kaum zu glauben, aber Nimoeh ist ausgerechnet bei diesem Wetter oberkuschelig. – Deswegen konnte ich auch erst so spät schreiben. Sie hat meine Beine maltretiert. Ich habe mir dann das nächstbeste zum drunterlegen geschnappt. Dann war es erträglich, zumindest was die Krallen angeht. Aber mit den Worten meines BestBro auszurdücken: „Viel zu warm zum kuscheln!“

Ich bin dann mal da 3.0

Guten Morgen Welt! 🙂

Wie ihr merkt (?) war die letzte Nacht schon viel besser als die davor. Ich bin sogar so etwas wie ausgeschlafen, obwohl mein Wecker erst gleich Koernchenklingeln würde und ich mehrmals aufgewacht bin. Das Einschlafen selbst war allerdings etwas schwierig, da die Nachbarn hier über der Wohnung gestern Abend noch „spät“ Besuch bekamen. Eigentlich ja kein Problem, doch leider ist das Haus sehr hellhörig und ich konnte ungewollt einen großen Teil der Gespräche hören. Blöderweise scheinen die ihr Wohnzimmer über Miguels Schlafzimmer zu haben… [Die laufen da oben schon wieder rum. Schlafen die eigentlich nie???] Kurzerhand habe ich mich dann, entgegen den Ratschlägen meines Bruderherzes, dazu entschlossen auf dem Sofa zu nächtigen. Es war zwar etwas heller, davor aber schön ruhig! Von der Straße habe ich gar nichts mitbekommen. (Lag vlt. auch daran, dass es im Haus so laut war?) Bereut habe ich meinen „Umzug“ jedenfalls nicht, denn so war Körnchen gewillt zumindest auf dem Kissen neben mir zu nächtigen und sich in den Schlaf kraueln zu lassen. <3

Kaum wach wurde ich von zwei großen – angeblich hungrigen – Raubkatzen begrüßt. Phex ist dabei sowieso sehr anstrengend. Wann immer ich aufstehe, egal von wo, rennt er als erstes mauzend in die Küche… *Augen roll* Heute Morgen bekam er (erfolgreiche) Unterstützung von Nimoeh. Körnchen machte da eher einen auf Herrchen: „Mau. Ich bin doch grade erst wach!“ Hat dann aber schließlich doch gefressen. Körnchenmäßig eben.