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Motivationslos ausgerasselt [Catsitting 3.3.0]

Nachdem ich mich gestern irgendwie durch jede Menge Fell gekämpft hatte, hatte ich keine andere Chance: Ich MUSSTE mit den Miezis toben. Allerdings schaffte ich es nicht sie zu erschöpfen, andersherum sah das ganz anders aus …

Als ich heute Morgen aufwachte hatte ich wieder alle Drei um mich herum. Körnchen hat dieses Mal allerdings meinen Rücken für sich entdeckt – und wer mit Katzen zusammen lebt weiß, wie viele Tonnen sie bereits nach weniger Zeit wiegen können! Alle haben gut gefrühstückt und mich sehr böse angeguckt, als ich meine Sachen packte. Ja, ein „klein wenig“ werde ich die Drei auch vermissen. – Aber das würde ich natürlich nie zugeben!

Koernchen

Ich bin völlig unmotiviert. Und jetzt breche ich wieder zu einem 9-Stunden-Arbeitstag auf. (Würde ich nicht möglichst viel Geld auf der Lohnabrechnung für die Wohnungssuche benötigen, wäre ich mit meinen Stunden wohl schon längst runtergegangen. Und wenn wir eine Wohnung hätten die dichter wäre, wäre es mir vermutlich egal, da ich keine 12 Stunden (!) mehr aus dem Haus wäre.) Und heute mit Rucksack und Tasche 1,5 Stunden in überfüllter/n Bahn & Bus zaubern mir auch kein Lächeln ins Gesicht. War kurz am Überlegen Tasche bei Miguel zu lassen, aber ich brauche leider die Klamotten… Shit happens.

Ich bin dann mal weg! NimoehPhex

@Miguel: Kaffee, Cola/ Limo, Süßes, … alles noch da. – Ach ja, Kaffee ist vorbereitet, Klodeckel oben! 😉

BOXenstopp [Catsitting 3.1.2]

Es gibt Dinge die ich sehr schnell vermisse, wenn ich beim Catsitting bin. Abgesehen von meiner eigenen Rasselbande, u.a. meinen PC. Hier hätte ich gerne „meine“ Serien weitergeguckt, aber auf Grund der Einstellungen funzt unter meinem Account weder Netflix, noch IstantVideo. Na gut, gibt ja auch Portale wie YouTube. Hab dann während des Schreibens von Rezensionen belangloses wie „Big Stan – Kleiner Arsch ganz groß“ laufen lassen.

Inzwischen ist auch Phex aufgewacht: Er ging aufs Klos, verrichtete sein Geschäft (Ich habe ihm Reis gekocht, denn er hat seit mind. gestern Abend Durchfall. 🙁 ), guckte kurz ins Arbeitszimmer (ohne Mautzen) und – ging wieder schlafen.

Da mir ja stets unterstellt wird das ich niemanden schlafen lassen könne, schreckte ich auch vor den Katzen nicht zurück. – und weckte sie für eine ausgiebige Spielrunde. Ich glaube sie haben es mir gar nicht soooo übel genommen. 😉

Ihrem Herrchen habe ich heute Morgen eine leere Kosmetiktücherbox „geklaut“ und diese als Spielzeug missbraucht. (Leckerlis rein.) Alle drei fanden das unglaublich aufregend – und jeder kam ans Ziel. Irgendwann. Die Taktiken:

Nimoeh – Die Frontkatze. Nicht lange drüber nachdenken, einfach machen, bevor die anderen die gleich Idee haben. Dank schlanker Pfoten und scharfer sehr scharfer Krallen gewann erreichte sie die Leckerli fast Mühelos. Ein geschickter Griff, die Pfote leicht geboten und ab ins Maul mit der Beute.

Körnchen – Die Listige. Klein aber oho! Statt es wie ihre Vorgängerin zu machen gelangt sie mit ihrem Verstand an den Inhalt. Erst wird die Box von allen Seiten begutachtet, auch unten drunter und dann so lange hin und herdrehen, bis etwas heraus fällt.

Phex – Der Geduldige. Der große schwarze Kater braucht nicht bei den Damen abzukupfern, denn er hat seine iegene Taktik: Abwarten. Dann wird mit rabiater Gewalt die Box bearbeitet. Sollte das nichts bringen: Abwarten. Hinsetzen. Box anstarren. Wer genug Ausdauer hat kann Leckerli rausstarren. – Bei Phex hat es funkioniert.

Ich bin dann mal da 7.0

Eins, zwei, drei, vier plus eins. Juhu, noch alles dran! – Als ich die Augen öffnete saß Phex an meinem Kopf. Er bekam mit das ich wach bin und qualte. Allerdings wollte er gar nicht fressen (na okay, nicht nur), sondern ihm war langweilig. Ich spielte also mit meinen Fingern unter der Bettdecke und *schwubs* hatte ich einen Kater der meine Finger erbeuten wollte. Ich spielte eine Weile mit ihm und bekam bald Angstschweiß auf der Stirn, denn bald hatte ich an der Seite auch Tigerkralle Nimoeh sitzen….

Bett frisch bezogen, Handtücher gewechselt, Katzenklos gemacht, Müll rausgebracht, „Ich-erwarte-Liste“ vollständig abgearbeitet und meine Sachen gepackt.

Jetzt bleibt mir nur noch auf eine „Ich-bin-gleich-da“-Nachricht von meinem Bruderherz zu warten um, genau:

Kaffee zu kochen! 😉

Kaffee Hier regnet es nicht grade wenig und es sind frische 17°C…. Total sozial habe ich meinem Bruderherz angeboten ihn mit selbiger/m vom Flughafen abzuholen, was er aber direkt ablehte. Würde er nicht brauchen. – Ich glaube der Gute kann sich einfach nicht mehr an Norddeutsches Wetter erinnern…. *mbg*

Ich bin dann mal da 6.3

Ich habe die Einleitung meines Gammeltages ohne „Die Zauberhafte“ gemacht.

Sie forderte mich zum Spielen auf.

Was hätte ich tun sollen? 😉

Ich bin dann mal da 4.2

„Wer weiß, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele,

sich nicht mehr mit mir amüsiert, als ich mich mit ihr?“

[Seigneur de Montaigne]

Mit dem Samtpfoten spielen & toben – check 🙂

„Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit“

[Husson Jules François Félix]

Die Samtpfoten müde spielen und die Ruhe genießen – check! 😉