Aug 132014
 

Er ist zurĂŒck gekehrt. Miguel. Braungebrannt und – nicht so ganz gut gelaunt. Das lag aber nicht am Urlaub, sondern an den öffentlichen Verkehrsmitteln mit ihrer zuverlĂ€ssigen UnpĂŒnktlichkeit.

NatĂŒrlich wollte Mooni ihn wĂŒrdig empfangen. So bereitet sie nicht nur ein „leichtes“ Mittagessen bestehend aus KĂ€sekuche, Schlagsahne, Spaghettieis und (echtem!) Kaffee zu, sondern dekorierte auch das Wohnzimmer entsprechend. Ein duftendes Teelicht auf dem Tisch und – wie ihm angedroht hatt – ein „Willkommen Zuhause“ von einer Wand zur anderen. Allerdings in italienisch. Immerhin hat er ja behauptet er hĂ€tte das in Venedig ein wenig gelernt. 😉

Geschenke gab es auch. Nicht fĂŒr Miguel, aber fĂŒr die Katzen und mich. Die Samtpoften wurden mit je einem SchĂ€lchen italienischen Katzennassfutter in Fischvariante bestochen. Seine Schwester bekam, neben zwei schönen Postkarten, einen FĂ€cher. Genau richtig bei dem Wetter! 😀

Wir erinnern uns: Mooni hatte schon ein mulmiges GefĂŒhl, als sie in Hamburg die Leichenumrisse entdeckete. Dieses GefĂŒhl sah sie bestĂ€tigt, als sie in Miguels WĂ€sche ein weißes Shirt entdeckte.

Es war voller Blut …