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Ein Kater im Küchenschrank

Ein Kater im Küchenschrank

„Oh der Schrank der ist ja offen,

das wagte ich ja nicht zu hoffen!“

sprach der Kater und verschwand –

kurzerhand im Einbauschrank.

Sein Frauchen ahnte nichts von alledem,

hatte sie doch grade nicht hingesehen.

Als sie wieder in die Küche kam,

die Arbeit hatte sie getan,

bekam sie zwar keinen Schreck,

dennoch war der Kater weg.

Ein Rascheln ging dem Frauchen durch Mark und Bein,

sie grübelte „Nanu, wie kann das sein?“

Ein Geschirrtuch segelte aus dem Schrank herunter,

gefolgt von einem Katerkopf,

quietschfidel und munter!

Der Kater kam aus dem Schrank empor –

Frauchen dachte nur: „Was hat er bloß jetzt wieder vor???“

An diesem Tage blieb sie verschont,

doch das Frauchen ahnt das bald noch weiteres droht …

[Roswitha Pick 2014]

Sonntagsherbstblues

Herbst. Die Tage werden schneller dunkler und es wird auch später hell. So wirklich „aus dem Knick“ kommt da niemand. In unserem 2×2 und 3×4 Haushalt ist dieser Zustand zudem ansteckend.
Die Katzen liegen irgendwo rum und schlafen noch mehr als sonst.
Und die Dosenöffner?
Liegen auf dem Sofa, wollen einfach nur gemütlich einen Film zusammen sehen und – nicken ebenfalls ein. Sehr zur Freude der Samtpfoten, denn mindestens eine findet in dieser Situation immer den Weg auf den Schoss.
Festgestellt haben wir allerdings das dieses „Nichts tun“ total anstrengend ist.
Was da hilft?
Die Katzen machen es vor:
Noch mehr schlafen! 😉

Fotos – Spiegel der Seele!?

Manche Menschen lieben es Fotos von sich machen zu lassen, andere verstecken sich lieber hinter der Kamera. Auf Passfotos sehen beide irgendwie immer aus wie „Verbrecher“.

Bei Katzen ist es ähnlich. Manche hüpfen förmlich ins Bild, andere flüchten.

Und wieder andere sind einfach nur Phex.

Das sieht dann SO aus:

Phex von seiner "schönsten" Seite

Phex von seiner „schönsten“ Seite

Krankenhaus-Flüchtling in Not

Nun kommt es ab und an mal vor, dass es ein Arztbesuch nicht ausbleibt. Leider kann daraus ein Aufenthalt im Krankenhaus werden.

So erging es auch dem männlichen HG-Mitglied, der sich dachte seiner Mitbewohnerin einfach mal aus dem Weg zu gehen und sich einweisen lies.

Doch das schlKniggeechte Gewissen schien größer – vielleicht war es auch die Langeweile – so begab er sich auf Mission: Zeit vertreiben und schrieb seine Mitbewohnerin an.

So kam es, dass die beiden sich zum Konditor aufmachten, um dort ein Heißgetränk und ein Stück Kuchen zu sich zu nehmen.

Wer Mooni kennt, weiß das sie des öfteren auf „merkwürdige“ Ideen kommt. für sie gehören mache Dinge einfach so, wie sie eben gehören.

Bei einem Krankenbesuch bringt man dem Patienten etwas mit. Gemeinhin Obst und Blumen. Da sie aber nun wusste das Miguel mit Blumen nichts anfangen kann und ihr Obst höchstens gegen den Kopf schmeißen würde, lies sie sich etwas anderes einfallen.

Statt Obst übergab sie eine Vanillestange (zuvor hatte der Patient angemerkt, dass seine Süßwarenvorräte zu Ende gehen) und statt Blumen überreichte sie eine selbst erstellte Sammlung an Denksportaufgaben (zuvor hatte der Patient über Langeweile geklagt). Ob er sich gefreut hat? Es entlockte ihm zumindest ein Schmunzeln … 😉 Ziel erreicht!

(Spannende Berichte des Patienten können direkt hier erfolgt werden: http://webblog.miguel.de)

Mitbringsel

Eisbein & andere Schildbürgerstreiche

Wer den Film „Geschenkt ist noch zu teuer“ kennt, kann sich in etwa vostellen in was für einem Haus wir wohnen. Ja, leider KEIN Witz.

Bei unserem Einzug erwartete uns bereits ein drei Meter tiefes Loch, welches nur enige Zentmimeter Sandweg lies, um die Haustür erreichen zu können.

Loch

Bei dem Versuch eine Lampe in der Küche anzubringen, gab es einen Knall und, abgesehen vom Herd, waren alle elektrischen Leitungen dort tod. Der zu Hilfe gerufene Elektriker schlug die Hände über den Kopf zusammen und meinte so etwas wie: „Das ist ja Lebensgefährlich!“

KücheEines der Klo’s war verstopft, während der Geschirrspüler bis heute nicht geht. Der Kühlschrank sieht aus wie ein Iglu (vereist), der Duschschlauch riss, eine defekte Waschmaschine bescherrte uns die Nachzahlung eines Monatsgehaltes … und irgendwie scheint es nicht aufzuhören. Erst am letzten Wochenende bliebt die Hütte kalt. Ein genervtes „Nicht SCHON wieder!“ konnte sich keiner verkneifen. Verzweifelt versuchten wir die Ursache zu finden. (Die Gasrechnung war bezahlt! ;)). Das war der Zeitpunkt, als wir feststellten, dass man ein Studium benötigt, um die Anleitung der Therme zu verstehen, da es Haufenweise Abkürzungen gibt, aber keine Erklärungen für selbige. Schließlich wurde ein Freund gebeten, uns seinen elektrischen Heizlüfter zu leihen, damit wir uns nicht den Allerwertesten abfrieren. Ganz so einfach wollten wir aber nicht aufgeben und letzten Endes schafften wir es sogar die „Schwerkraftsperre“ nicht nur zu finden, sondern auch aufzuheben und Wasser nachzufüllen. Juhu. Zumindest die Hintern sind wieder warm. Am Rest der „Probleme“ arbeiten wir noch …

Verzettelt!

„Ist das Kunst, oder kann das weg?“. Genau das fragt man sich ja manchmal. Da ich eigentlich immer irgendwas am basteln bin tritt diese Frage sehr häufig auf. Im Augenblick bin ich dabei Dekoration für die Geburtstagsfeier meines Partners zu entwerfen. Im Wikingerstyl. Allerdings sieht Man(n) das auf den ersten Blick nicht unbedingt, daher dachte ich, ich mache es meinem Mitbewohner einfach in dem ich einfach alles „verzettele“. Soll heißen, ich habe an jeden Haufen einfach einen Zettel mit einer handschriftlichen Notiz hinterlassen. Ich fand das sehr eindeutig. Er anscheineden auch. 😉

DAS ist Müll und KANN WEG!

DAS ist Müll und KANN WEG!

DAS ist KUNST und kann NICHT weg! :D

DAS ist KUNST und kann NICHT weg! 😀

.. und DAS ist PHEX. Der darf auch bleiben! ;)

.. und DAS ist PHEX.
Der darf auch bleiben! 😉