Mrz 232014
 

Es ist schon erstaunlich wieviele Stimmlagen eine Katze hat.

Noch erstaunlich ist es wie lange sie durchhält, diese auch zu benutzen!

Der Frühling ist bei uns ausgebrochen. Doch nicht nur die Krokusse vor der Tür blühen, sondern auch Aronia und Körnchen. Ihre „zarten“ Stimmchen sind förmlich aufgeblüht. Haben die beiden sich vor Wochen noch verkrochen, so „erfreuen“ sie nun die Mitkatzen, uns und auch die Nachbarschaft mit ihrem Gesang.

Leider ist der mehr kläglich, denn – obwohl uns anderes vermittelt – scheinen die beiden eben doch nicht kastriert / sterilisiert zu sein. Blöd, wenn man will und nicht kann…. :/

Aber auch blöd für die Dosenöffner des Hauses, denn diese schaffen es kaum noch die Augen zu schließen. Kaum zu ertönt bereits ein herzzerreißender Weckruf: „Miaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu…………………….“. In Spitzenzeiten schaffen die beiden es uns jede Stunde wach zu bekommen. Die ganze Nacht versteht sich. Mit dicken Augentändern auf der Arbeit auftauchend heißt es von den Kollegen bereits: „Siehst nicht gut aus heute.“ Ach… Wir müssen halt mal wieder schlafen. So richtig ohne Mau und Mautz!!!

Anruf bei der Tierärztin. Immerhin brauchen wir eine Dauerlösung. Für alle Beteiligten. (Selbst Phex ist schon total genervt und den bringt eigentlich so schnell nichts aus der Ruhe.) Doch nein, wir werden durchhalten müssen. Eine Kastration ist erst NACH der Rolligkeit möglich. Seufzen. Tief durchatmen. Ohrenstöpsel rein. Warten. Hoffen das sie irgendwann müde werden …

 

Es sollte wohl nicht anders sein. Irgendwie kann man bei „roll roll“ irgendwann nur an ein Lied denken… Wer kennt’s noch? 😉

Blechbüchsenarmee roll roll (Augsburger Puppenkiste)

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