Okt 012016
 

Während mein Frumpel (Ich mag das Wort immernoch^^) Berlin unsicher macht, nutze ich seine Abwesenheit um die Katzen zu ägern bespaßen …

What the f***k!?

„Hallo? Geht’s denn?“ Das waren vermutlich so ungefähr die Gedanken der drei gemeingefährlichen Raubkatzen dieses Haushaltes. (Haus kann ich ja nun nicht mehr schreiben, da nebenan wohl drei Stubentiger einziehen. Ich höre schon das Wettmautzen … *Hihi*) DIESE Drei haben mich irgendwie erst total verwirrt und dann etwas zickig angeschaut. (Wieso quakt ausgerechnet JETZT Nimoeh mich vorwurfsvoll an?)

Das Leckerli haben sie sich aber dennoch nicht nehmen lassen – und spielen musste ich auch, bevor ich überhaupt etwas Anderes machen durfte. Phex mit vollem Körpereinsatz, Nimoeh auch (irgendwie), nur Körnchen wollte viel lieber kuscheln.

Umso vorwurfsvoller hat Die Zauberhafte mich angesehen, als ich den Laptop gegen den PC getauscht habe. (Den Plan darauf zu schreiben habe ich nach nicht einmal zwei Minuten aufgegeben. Ich seh‘ da fast nichts. – Jaaaa, ich brauche eine neue Brille. (Gleich nächstes Jahr.)

What the f***k!? ²

Habe auch ich gedacht, als ich die Küche betrat und die Kaffeemaschine sah. Es war KEIN Kaffee vorbereitet!!! Der Service war auch schon mal besser! *duck-und-weg*

Immerhin gab es Fritzcola (Da ich seit 3:00 Uhr auf bin, auch dringend notwendig!!!) und Bratkartoffeln mit Kartoffeln aus dem Glas und Pilzen. (Nein, die Reste waren nicht versalzen! ;-))

Bass, wir brauchen Bass!Lautstärke

Also nicht ich, aber die neuen Nachbarn. Die ziehen nämlich gerade nebenan ein und das nicht gerade leise. Klar, zwischendurch brummt da mal die Bohrmaschine, ein Schrank fällt um oder die Frau des Hauses meckert das irgendwas nicht richtig sei (Immerhin hat sie eine sympathische Stimme), aber ich schreibe hier von Musik. Radio oder TV. (Hab Werbung gehört.) Dafür aber laut, so dass ich teilweise mithören kann. Spaßeshalber habe ich mal den Dezibelmesser rausgeholt und siehe da, ich habe so das Gefühl, dass sich „gewisse Nachbarn“ bald über Miguels „leise“ Musik fast gar nicht mehr beschweren … 😉

Tarnung

Außerdem mal wieder festgestellt das mein Bruderherz in seinem DSA-Aufbwahrungszimmer Gardinen braucht!  Das ist nicht nur ungemütlich, sondern erschreckt auch die Nachbarn, wenn man zurück guckt. (Und wieso hockt da einer, als würde er Abseilen wollen, auf der Treppenstufe und ißt Salat??? Komische Leute hier …)

Sep 302016
 

Er faehrt nach Berlin! (aus einem Fussballschlachtgesang)
Ha, Herrchen faehrt nach Berlin und hat fuer unsere Fuetterung gesorgt, aber keinen echten Catsitter, wir haben sturmfreie Bude!!!

Sep 182016
 

Haetten wir ja gar nicht gedacht, es war – trotz das Herrchen zu Hause war – ein schoener, entspannter Urlaub (ausserdem war er ja eine Nacht weg und hat vergessen die Webcam einzuschalten, WAS EIN SPASS!!!).
Natuerlich haben wir von userem Star- (Haus-) Fotografen
http://lichtmalerei-bremen.de/ http://7thexit.de/ Beweisfotos machen lassen.
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Koernchen: „Jetzt, wo die zwei Anderen nicht mitlesen, voellig klasse. Herrchen hat von Frau- und Onkelchen Kaesebaellchen mitgebracht, ich ess die ja nicht, damit mein Fell schoen bleibt, aber waehrend ich meine Eckigleckeries gemuempfelt habe, waren die Beiden verzweifelt auf der Jagd nach den wegrollenden Kaesebaellchen, hihihi.“

Sep 102016
 

HAAAALOOOOO!??????

Phex, ich glaube, dass Bild steht.

Aber Nimoeh hat am Regler gespielt, ich bin total unscharf …

koernchen

Körnchen SelfCatfie

Mai 252016
 

„Liebes Herrchen! Wir finden es ja ganz toll, dass Du uns so gut fuetterst, mit Leckerlies versorgst, hinter uns sauber machst und uns bespielst. Auch, dass wir in Deinem Urlaub zweimal am Tag min. Toberunde haben und es mehr Leckerlies gibt finden wir prima. Und wir haben Dich ganz doll lieb, aber: DU NERVST!!! Wenn Du im Urlaub nicht wegfliegst nimmst Du uns andauernd hoch, packst uns auf den Schoss und knutscht uns! Und wir koennen keinen Unsinn mehr machen! HERRCHEN!!! Beim nexten Mal fliegste bitte wieder weg, wir nehmen auch JEDE/N als Catsitter!“

Apr 262016
 

Nachdem ich mich gestern irgendwie durch jede Menge Fell gekämpft hatte, hatte ich keine andere Chance: Ich MUSSTE mit den Miezis toben. Allerdings schaffte ich es nicht sie zu erschöpfen, andersherum sah das ganz anders aus …

Als ich heute Morgen aufwachte hatte ich wieder alle Drei um mich herum. Körnchen hat dieses Mal allerdings meinen Rücken für sich entdeckt – und wer mit Katzen zusammen lebt weiß, wie viele Tonnen sie bereits nach weniger Zeit wiegen können! Alle haben gut gefrühstückt und mich sehr böse angeguckt, als ich meine Sachen packte. Ja, ein „klein wenig“ werde ich die Drei auch vermissen. – Aber das würde ich natürlich nie zugeben!

Koernchen

Ich bin völlig unmotiviert. Und jetzt breche ich wieder zu einem 9-Stunden-Arbeitstag auf. (Würde ich nicht möglichst viel Geld auf der Lohnabrechnung für die Wohnungssuche benötigen, wäre ich mit meinen Stunden wohl schon längst runtergegangen. Und wenn wir eine Wohnung hätten die dichter wäre, wäre es mir vermutlich egal, da ich keine 12 Stunden (!) mehr aus dem Haus wäre.) Und heute mit Rucksack und Tasche 1,5 Stunden in überfüllter/n Bahn & Bus zaubern mir auch kein Lächeln ins Gesicht. War kurz am Überlegen Tasche bei Miguel zu lassen, aber ich brauche leider die Klamotten… Shit happens.

Ich bin dann mal weg! NimoehPhex

@Miguel: Kaffee, Cola/ Limo, Süßes, … alles noch da. – Ach ja, Kaffee ist vorbereitet, Klodeckel oben! 😉

Apr 252016
 

Bevor ich die Wohnung verließ verabschiedete ich mich noch kurz bei der Rasselbande – und guckte nicht schlecht, als ALLE DREI friedlich im Bett lagen! Ja, es fiel mir da noch schwerer zur Arbeit zu fahren, denn das sah soooo gemütlich aus, dass ich mich am liebsten dazugelegt hätte. *seufz* Aber irgendwann, nach vielen vielen Stunden, war auch der laaange Arbeitstag zu Ende. *Juhu*

3in1

Auf dem Rückweg begab ich mich nicht auf direktem Weg zurück, sondern machte noch einen Abstecher ins EKZ. Obwohl es ein anderer Eingang war habe ich den Supermarkt gefunden ohne mich zu verlaufen. Hah! Ich klemmte mir eine Tüte Sandwichtoast und einen Sack Katzenstreu unter den Arm. – Bei ersterem hatte Miguel vermutlich nicht dran gedacht, dass ich im Gegensatz zu ihm Frühstücke und auch noch eine „richtige“ Pause habe. Die Streu musste dringend her, da ich mit Katzenklo machen, dank Phex Darmverstimmung, gar nicht hinterherkomme. – Das nicht nur Hunde dafür taugen ein Gespräch anzufangen hat die Dame an der Kasse bewiesen, als ich den Sack aufs Band hievte – und so was sagte wie „Ich hol mir‘n Hamster.“ (Auch sie hat Katzen und kennt das Gewichtsproblem. ;))

Endlich im Trockenen angekommen (heute war das Wetter sehr Aprilmäßig, von Sonne über Hagel und Schnee bis zu Gewitter, Regen, Graupel, … Es gab nichts, was es nicht gab.) wurde ich natürlich direkt überfallen. Ich verteilte Leckerli, machte die Katzenklos, schiebte mir eine Mafiaschindel in den Ofen, erledigte den Abwasch,  fütterte die drei Raubkatzen und war und bin eigentlich fast ausschließlich am Katzen füttern, bespaßen oder hinterher putzen. Und jetzt? Jetzt kommt schon wieder eine Katze reingestürmt und fordert lautstark die abendliche Spielerunde. Verdammt, ich bin total k.o. – So anstrengend wie dieses Mal war Catsitting noch nie. Ich habe langsam eine Ahnung was mein Bruderherz da tagtäglich durchmacht!!!

Nimoeh

Apr 252016
 

Restlicher Abend

Der Abend ging nach dem Abendbrot recht entspannt zu Ende. Während die beiden Großen – allen voran Nimoeh – beschlossen sich an mich zu kuscheln, saß Körnchen auffordernd neben mir. Nein, eigentlich ich neben ihr, denn sie lag bereits mitten im Bett – und dachte nicht daran auch nur einen einzigen Zentimeter zu rutschen. Der Blick wurde immer auffordernder, bis ich in Gedanken ihres Herrchens Stimme vernahm: „Abendliche Spielrunde“. Das war es dann mit dem Lesen, Buch weg, Spielzeug raus und (noch) eine Runde toben.

Körnchen fand das so klasse, dass sie sich sogar zu einem Selfie bereit erklärte – und die Nacht in meinem Arm verbrachte. Nimoeh rollte sich in meine Kniekehlen und Phex wanderte irgendwann neben meinen Kopf. Es war friedlich, wenn man mal von Phex gelegentlichen Knurren absieht, wenn Körnchen vorüber stapfte. (Ich glaube das macht er eh nur noch aus Gewohnheit. ^^)

Am Morgen danach

Leider wurde ich vom Wecker geweckt, was bedeutet das ich – trotz ausreichend Schlaf – nicht wirklich fit bin. Meine Motivation ist heute gering, wie immer, wenn ich einen 9-Stunden-Tag vor mir habe. (Immerhin habe ich dieses Mal einen kurzen Fahrweg.) Auch der wache Blick von Körnchen, als ich die Augen aufschlug kann daran nichts ändern.

Koernchen

Noch weniger besser machte es das Phex es offensichtlich nicht ganz bis aufs Katzenklo geschafft hat. – Es kommt doch Freude auf, wenn man „Durchfall“ wegwischen „darf“. Der nächste Schock ereilte mich dann gleich darauf im Bad: Die Duschwanne ist voller Blut! Von den Spuren her vermute ich irgendwas an den Pfoten, allerdings konnte ich zum einen nicht herausfinden wer hier ggf. etwas hat und zum anderen wo sich die Miezi verletzt hat. Bin mehrmals durch die Wohnung gelaufen. Nix spitzes, scharfes etc… – Keine Sorge Miguel, bis auf Phex Durchfall benehmen sich alle wie sonst auch.

Blut

Apr 242016
 

Ich habe Angst!

Um mich herum beginnt eine Versammlung.

Sie schneiden mir den Weg ab.

Nicht einmal nach oben könnte ich flüchten!

Ich bin verloren …

(Und natürlich habe ich NICHT die geringste, nicht die allergeringste Ahnung was sie wohl wollen … ():-))

Apr 242016
 

Es gibt Dinge die ich sehr schnell vermisse, wenn ich beim Catsitting bin. Abgesehen von meiner eigenen Rasselbande, u.a. meinen PC. Hier hätte ich gerne „meine“ Serien weitergeguckt, aber auf Grund der Einstellungen funzt unter meinem Account weder Netflix, noch IstantVideo. Na gut, gibt ja auch Portale wie YouTube. Hab dann während des Schreibens von Rezensionen belangloses wie „Big Stan – Kleiner Arsch ganz groß“ laufen lassen.

Inzwischen ist auch Phex aufgewacht: Er ging aufs Klos, verrichtete sein Geschäft (Ich habe ihm Reis gekocht, denn er hat seit mind. gestern Abend Durchfall. 🙁 ), guckte kurz ins Arbeitszimmer (ohne Mautzen) und – ging wieder schlafen.

Da mir ja stets unterstellt wird das ich niemanden schlafen lassen könne, schreckte ich auch vor den Katzen nicht zurück. – und weckte sie für eine ausgiebige Spielrunde. Ich glaube sie haben es mir gar nicht soooo übel genommen. 😉

Ihrem Herrchen habe ich heute Morgen eine leere Kosmetiktücherbox „geklaut“ und diese als Spielzeug missbraucht. (Leckerlis rein.) Alle drei fanden das unglaublich aufregend – und jeder kam ans Ziel. Irgendwann. Die Taktiken:

Nimoeh – Die Frontkatze. Nicht lange drüber nachdenken, einfach machen, bevor die anderen die gleich Idee haben. Dank schlanker Pfoten und scharfer sehr scharfer Krallen gewann erreichte sie die Leckerli fast Mühelos. Ein geschickter Griff, die Pfote leicht geboten und ab ins Maul mit der Beute.

Körnchen – Die Listige. Klein aber oho! Statt es wie ihre Vorgängerin zu machen gelangt sie mit ihrem Verstand an den Inhalt. Erst wird die Box von allen Seiten begutachtet, auch unten drunter und dann so lange hin und herdrehen, bis etwas heraus fällt.

Phex – Der Geduldige. Der große schwarze Kater braucht nicht bei den Damen abzukupfern, denn er hat seine iegene Taktik: Abwarten. Dann wird mit rabiater Gewalt die Box bearbeitet. Sollte das nichts bringen: Abwarten. Hinsetzen. Box anstarren. Wer genug Ausdauer hat kann Leckerli rausstarren. – Bei Phex hat es funkioniert.